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Promo / Bemusterung

Bitte nehmt über mein Facebook Kontakt auf, dort gebe ich euch meine e-Mail-Adresse für eure MP3s. Noch viel besser: Schickt mir eure CDs direkt an meine Postadresse. Die Chancen, in die DISCO-Playlist aufgenommen zu werden, sind deutlich höher, wenn die Musik auf CD erhältlich ist. Meine Postanschrift findet ihr im Impressum.

Musik Genres, die ich supporte:

EURODANCE ist ein Musikgenre und zugleich Oberbegriff für mehrere unterschiedliche kommerzielle Musikstilrichtungen für ein generationenübergreifend breit gefächertes Publikum. Charakteristisch für eurodance-basierte Musikstile sind eingängige Melodien, einprägsame Sounds und markante Stimmen. Die Instrumentierung ist grundsätzlich vollsynthetisch.

Unterschieden wird zwischen diesen drei hauptsächlichen Musikströmungen:

Parallel dazu gibt es noch am Eurodance angelehnte Genres, die meistens in ein Eurodance-DJ-Set problemlos hineinpassen und somit den gleichen Geschmack des Publikums bedienen. Die Übergänge zwischen "echtem" Eurodance und seinen artverwandten Genres sind fliessend und manchmal fällt eine Abgrenzung schwer:

Jeder Brief wird von mir persönlich beantwortet. Sobald eure Musik in der DISCO Radioshow zum Einsatz kommt, werde ihr von mir rechtzeitig informiert, damit ihr ggf. auf euren sozialen Netzwerken euren Fans Bescheid geben könnt. Auf Wunsch schicke ich euch die Werbefotos zur betreffenden DISCO-Episode, die ihr uneingeschränkt im Original für Werbezwecke verwenden dürft, solange an den Fotos nichts verändert wurde.

Was ich nicht gebrauchen kann:

Definitiv nichts mit Eurodance zu tun haben diese Genres, die Zusendung oder Überlassung entsprechender Musik wäre deswegen zwecklos:

EDM wird oft fälschlicherweise als Oberbegriff für elektronische Musik verwendet, es ist jedoch nur ein Subgenre. Rein technisch betrachtet ist es handwerklich schlecht produziertes Bigroom-House. Durch intensives Marketing in den USA wurde es zum kommerziellen Erfolg gebracht. Warum man in Europa diesen Müll nicht genau so ignoriert hat, so wie die Musikszenne in den USA die in Europa entwickelten Musikgenres 20 Jahre vorher boykottiert hat, ist eine interessante Frage. Der Begriff EDM wird für Marketing-Zwecke verwendet, um prinzipiell sehr einfallslose, oberflächliche und substanzbefreite Musik zu bewerben. Sie hört sich kalt und seelenlos an, ohne zündende Ideen, ohne Kreativität. Es ist musikalischer Einheitsbrei und steht damit im krassen Gegensatz zu dem, wie elektronische Musik ursprünglich vom Ansatz her gedacht war: musikalische Vielfalt zu bieten, grenzenlose Kreativität! Wer die elektronische Tanzmusik im Zeitraum von 1980 bis 2005 kennt, weiß, was ich meine.

Als EDM kann man getrost all die neumodische Musik bezeichnen, die von Leuten am Leben erhalten wird, die unbedingt öffentliches Interesse und Aufmerksamheit auf sich ziehen möchten und dafür Musik benötigen, welche die tanzende Masse mit dem kleinstmöglich gemeinsamen Nenner anspricht. Bierzelte, Oktoberfeste, Ballermann, Stadien, Festivals... kurzum: Überall dort, wo man DJs dabei beobachten kann, wie sie Kuchen in die Gesichter der feiernden Partymeute werfen, oder wo DJs auf Trampolinen hüpfen mit aufwendigen Lichteffekten, oder wo die DJs irgendwelche herzförmige Gestiken mit ihren Händen machen und im Hintergrund sich ihre Musik irgendwie von Geisterhand ganz von selbst mischt.

Der Marketing-Begriff EDM wurde von den Marketing-/Promo-Abteilungen der Plattenfirmen angenommen, um sehr aggressiv Werbung für tanzbare Popmusik in den USA zu machen, bis es zum Mainstream wurde. Gerade in den USA hat man die Entwicklung in Europa der letzten Jahrzehnte komplett verschlafen. Kein Wunder, dass die Leute dort glauben, dass die Musik, die für sie neu ist, gleichzeitig als Synonym für die gesamte Musikrichtung steht. Jedoch sollte man als anspruchsvoller Musikfan ein wenig über den eigenen Tellerrand schauen. Das Internet ermöglicht den Zugang ohne Hindernisse. Doch dafür sind viele Menschen, wie so oft, viel zu träge oder zu faul. Nur wenige sind wirklich mit dem Herzen und voller Leidenschaft bei der Sache.

Umgekehrt wird in Europa scheinbar die eigene erbrachte Leistung der letzten Jahrzehnte weder gewürdigt, noch verteidigt. Was aus den USA kommt, wird anstandslos übernommen. Schnell hat sich gezeigt, wer WIRKLICH die Musik liebt oder wer nur einfach ein rückgratsloser Sklave der großen Musikfirmen ist und seine eigene musikalische Kultur verrät und mit Füßen tritt. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass Hörfunk und Fernsehen von Anfang an Eurodance so weit wie möglich gemieden haben und nur solange ins Programm nahmen, als diese Musik in den Top-100 der Single-Verkaufs-Charts vertreten gewesen ist, fallen die DJs dieser Musik auch noch in den Rücken. Dabei sind alle Lager offenbar zu dumm, um zu merken, dass sie damit exakt am Geschmack den Publikums vorbei arbeiten und wundern sich heute tatsächlich, warum die Musikindustrie total kaputt ist.

Sehen wir uns an, wie die Musik sich in den letzten 10 Jahren verändert hat, so stellen wir fest: Sie hat sich praktisch nicht verändert. Sobald etwas tot ist, entwickelt es sich nicht mehr weiter. Was bleibt: Wir sorgen dafür, dass die schöne, mit viel Herzblut und Liebe produzierte Musik längst vergangener Tage nicht in Vergessenheit gerät. Wenn gelegentlich vereinzelt sich noch jemand viel Mühe mit der Produktion seiner neuen Musik gibt, bekommt sie ebenfalls ihren Platz in der DISCO Radioshow. Es handelt sich nicht um eine Oldiesendung. Ob die Musik alt ist oder neu, spieltk keine Rolle. Die großen Erfolge meiner DISCO mit der riesengroßen Fangemeinde weltweit zeigt, dass ich damit auf dem richtigen Kurs bin und das Steuer nicht in eine andere Richtung einschlagen werde. Die DISCO bleibt absolut frei von EDM.